AHS unterstützt Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Schulen

Seit dem 12. März ruht der Präsenzunterricht an der Autonomen Hochschule. In kurzer Zeit stellten die AHS und ihre Dozenten ein alternatives Unterrichtsprogramm auf die Beine, um allen Studierenden den Fernunterricht zu ermöglichen. Neben der Durchführung des Fernunterrichts leistet die Hochschule aber auch einen Beitrag zur Unterstützung des Gesundheits- und Bildungswesens zum Wohle aller Menschen in Ostbelgien.

AHS unterstützt Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Schulen

Seit dem 12. März ruht der Präsenzunterricht an der Autonomen Hochschule. In kurzer Zeit stellten die AHS und ihre Dozenten ein alternatives Unterrichtsprogramm auf die Beine, um allen Studierenden den Fernunterricht zu ermöglichen. Neben der Durchführung des Fernunterrichts leistet die Hochschule aber auch einen Beitrag zur Unterstützung des Gesundheits- und Bildungswesens zum Wohle aller Menschen in Ostbelgien.

Über die Lernplattform Moodle erteilen die Dozenten Arbeitsaufträge, laden kommentierte Präsentationen, Lernvideos oder Übungsmaterial hoch und organisieren Videokonferenzen. So kann der Hochschulunterricht bis zum Ende des Semesters sichergestellt werden.

Neben der Durchführung des Fernunterrichts leistet die Hochschule aber auch einen Beitrag zur Unterstützung des Gesundheits- und Bildungswesens zum Wohle aller Menschen in Ostbelgien.

Die Studierenden des Fachbereichs Gesundheits- und Krankenpflegewissenschaften sind im Rahmen ihrer Praktika oder auf freiwilliger Basis in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen im Einsatz. Dozierende der Gesundheits- und Krankenpflege wirken in der COVID-19-Koordinationsgruppe des Ministeriums mit und unterstützen Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen bei der Umsetzung der Hygienevorschriften. Sie leisten mit Erklärvideos zum Umgang mit den Atemschutzmasken einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung für die Allgemeinheit und erstellen auf Anfrage auch zu weiteren Themen (wie dem An- und Ausziehen der Schutzkittel) anleitende Videos für spezifische Zielgruppen, zum Beispiel für die Polizei.

Die Praktika im Fachbereich Bildungswissenschaften konnten aufgrund der Schulschließungen nicht fortgesetzt werden. Alternativ dazu erarbeiten die Studierenden ausgehend vom Bedarf der Grundschulen und mit Unterstützung der Dozierenden didaktisches Material, Lernvideos, LearningApps oder andere Hilfestellungen für den Fern- und Präsenzunterricht in den Kindergärten und Primarschulen. Auch die Fachberatungen des Fachbereichs Bildungswissenschaften erarbeiten didaktisches Material für den Fernunterricht (Geografie, Französisch) und zeigen Wege des digitalen Unterrichts auf. Die Fachberatung Medien hat dazu ihre sich bis dahin noch im Aufbau befindliche Webseite vorzeitig veröffentlicht.

Im Fachbereich Finanz- und Verwaltungswissenschaften sind die Studierenden weiterhin in den Betrieben tätig, insofern dort die Arbeit nicht ruht.