Klinisch-praktische Unterweisung
Der praktische Teil der Qualifizierung findet im Rahmen der klinisch-praktischen Unterweisung statt und bildet einen zentralen Bestandteil des Lernprozesses.
Die Lernenden sammeln dabei wertvolle Erfahrungen in verschiedenen Einrichtungen der Gesundheits- und Krankenpflege sowohl innerhalb als auch außerhalb der Deutschsprachigen Gemeinschaft.
Lernen im echten Pflegealltag
Während der praktischen Einsätze lernen die Auszubildenden ihr zukünftiges Arbeitsumfeld direkt kennen. Sie machen sich Schritt für Schritt mit den Abläufen vertraut, entwickeln ihre praktischen Fähigkeiten weiter und werden aktiv in das Pflegeteam integriert.
Die übernommenen Aufgaben orientieren sich am jeweiligen Ausbildungsstand. So können die erlernten Kenntnisse gezielt angewendet, geübt und vertieft werden.
Vielfältige Einsatzbereiche
Die klinisch-praktische Unterweisung erfolgt unter anderem in folgenden Bereichen: Chirurgie, Innere Medizin, Geriatrie, Psychiatrie, Ambulante und häusliche Pflege, Wohn- und Pflegezentren für Senioren.
Außerdem ist eine klinisch-praktische Unterweisung im Ausland möglich und wird im Rahmen der Kompetenzentwicklung des einzelnen Auszubildenden von der Hochschule befürwortet. Eine finanzielle Unterstützung der Zeit im Ausland kann durch das Erasmus+-Projekt der EU erfolgen. Zur Organisation des Auslandsaufenthaltes steht ein hochschulinterner Ansprechpartner zur Verfügung.